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Isoxazolyl-Penicillin (penicillinasefest)
- 1–2 g i.v. 4–6×/d (schwere Staphylokokkeninfektionen)
- p.o.: 500 mg–1 g 3×/d
- MSSA-Infektionen (Osteomyelitis, Endokarditis, Weichteilinfektionen)
- Penicillin-Überempfindlichkeit (Kreuzreaktion mit anderen β-Laktamen möglich)
- Schwere Lebererkrankung (Cave cholestatische Hepatitis)
- Hepatotoxizität (cholestatisch, kann noch Wochen nach Therapie auftreten!)
- Allergische Reaktionen, gastrointestinale Beschwerden
- Warfarin: Flucloxacillin kann INR senken [VERIFY]
- Methotrexat: verminderter renaler MTX-Transport → Toxizität ↑
Hemmt die Penicillin-bindenden Proteine (PBPs) in der bakteriellen Zellwand. Durch die Isoxazolylgruppe wird das Molekül vor Staphylokokken-Penicillinasen (β-Laktamasen) geschützt.
- Leberwerte (AST/ALT/AP) bei Therapie > 2 Wochen
- Klinische Zeichen für Cholestase (Ikterus, Pruritus)
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