Radiologie-Bildatlas — Anleitung und Funktionen

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Der Radiologie-Bildatlas ist eine Sammlung von 38 annotierten Bildgebungsfällen — Röntgen und CT — mit Befundbeschreibung, Differenzialdiagnosen und klinischem Kontext. Zugeschnitten auf die Fragen der Kenntnisprüfung und den klinischen Alltag.

Was ist der Radiologie-Bildatlas?

Radiologische Bildgebung ist in der Kenntnisprüfung ein Standardthema — und im Klinikalltag ohnehin unverzichtbar. Prüfer fragen nicht nur „Was sehen Sie?”, sondern auch „Wann würden Sie welches Bild bestellen?”. Der Bildatlas trainiert beides.

38 annotierte Fälle aus Röntgen und CT decken die häufigsten Befunde aus Thorax, Abdomen und Schädel ab. Jeder Fall ist gleich aufgebaut: Bild, systematische Befundbeschreibung, Differenzialdiagnosen, klinischer Kontext und ein Hinweis auf die Häufigkeit in der KP. So lernst du nicht nur das Bild, sondern auch die Entscheidung dahinter.

Der Bildatlas ist mobiloptimiert und läuft im Browser — gut geeignet für kurze Lernblöcke unterwegs oder für einen schnellen Check im Dienst.

Wichtigste Funktionen

38 annotierte Fälle

Eine kuratierte Auswahl, die sich auf die für Klinik und KP wirklich relevanten Bilder konzentriert — statt dich mit hunderten Fällen zu überfordern.

Röntgen und CT

Röntgen Thorax und Abdomen sowie CT Schädel und Abdomen — die Modalitäten, mit denen du als Stationsärztin oder Stationsarzt täglich zu tun hast.

Strukturierter Aufbau

Bild → Befundbeschreibung → Differenzialdiagnosen → klinischer Kontext → Häufigkeit in der KP. Dieselbe Reihenfolge bei jedem Fall.

Häufige Leitbefunde

Pneumothorax, Pleuraerguss, Pneumonie, Ileus, Subarachnoidalblutung — genau die Diagnosen, die in der KP regelmäßig gefragt werden.

„Welches Bild wann?”

Jeder Fall erklärt auch die Indikation: Warum wurde gerade diese Modalität gewählt? Das ist eine der häufigsten KP-Prüfungsfragen.

Mobiloptimiert

Funktioniert gut auf dem Handy — ideal für kurze Lerneinheiten in der Bahn oder in der Klinikpause.

Schritt-für-Schritt: So nutzt du den Bildatlas

  1. Bildatlas öffnen: Rufe /bildatlas/ auf. Keine Installation nötig.
  2. Region wählen: Starte mit Thorax — das ist die häufigste Region in Klinik und KP. Danach Abdomen, dann Schädel.
  3. Bild selbst befunden: Decke die Annotation ab und beschreibe, was du siehst. Gehe dabei systematisch vor: Knochen, Weichteile, Organstrukturen, Pathologien.
  4. Annotation lesen: Vergleiche deine Befundung mit der Musterbeschreibung. Wo hast du etwas übersehen? Das sind deine Lernpunkte.
  5. Differenzialdiagnosen prüfen: Jeder Fall listet die wichtigsten Differenzialdiagnosen. In der KP wirst du gefragt: „Was kommt noch infrage?” — genau diese Denkweise trainierst du hier.
  6. Indikation verstehen: Lies den Abschnitt „Welches Bild wann?”. Die Entscheidung zwischen Röntgen und CT, Kontrastmittel ja oder nein, ist prüfungsrelevant.

Tipps und Best Practices

  • Thorax zuerst: Röntgen Thorax ist die weltweit häufigste Bildgebung und ein KP-Dauergast. Wer Thorax sicher befundet, hat einen großen Teil des Themas abgedeckt.
  • Systematisch bleiben: Immer dieselbe Reihenfolge beim Befunden einhalten. Das verhindert, dass du wichtige Strukturen überspringst — gerade unter Prüfungsdruck.
  • Leitbefunde auswendig: Pneumothorax-Zeichen, Pleuraerguss-Kriterien, Ileus-Spiegel, SAB-Muster — das sind Klassiker, die du ohne Nachdenken benennen können solltest.
  • Indikationen laut üben: „Bei Verdacht auf X würde ich Y anordnen, weil Z.” — formuliere diese Sätze laut, bis sie sitzen. Das kommt in der KP fast garantiert.
  • Mobile Nutzung sinnvoll einplanen: 10 Minuten in der Bahn reichen für zwei Fälle. Konstanz schlägt Marathon.

Häufige Fragen

Welche Modalitäten sind abgedeckt?
Röntgen (Thorax und Abdomen) sowie CT (Schädel und Abdomen). Das sind die Modalitäten, die in der KP und im Klinikalltag am häufigsten auftauchen.
Werden MRT oder Sonografie ebenfalls abgedeckt?
Der Fokus liegt aktuell auf Röntgen und CT — den Modalitäten, die du als Stationsärztin oder Stationsarzt am häufigsten siehst und die in der KP am relevantesten sind. Weitere Modalitäten können zukünftig ergänzt werden.
Reichen 38 Fälle für die KP-Vorbereitung?
Die 38 Fälle sind kuratiert — jeder einzelne ist ein typischer KP-Befund. Wer diese sicher beherrscht, ist für das Bildgebungs-Thema der Prüfung gut vorbereitet. Qualität schlägt Quantität.
Funktioniert der Atlas auf dem Handy?
Ja. Der Bildatlas ist mobiloptimiert. Für die detaillierte Befundung empfiehlt sich trotzdem gelegentlich ein größerer Bildschirm, um feine Strukturen besser zu erkennen.
Wie verknüpfe ich den Bildatlas mit anderen Tools?
Viele Kandidaten kombinieren den Bildatlas mit dem EKG-Atlas und den Karteikarten. Der Smart Study Plan integriert beide Atlanten automatisch in die KP-Vorbereitungsphase.

Bereit, Bilder sicher zu befunden?

Systematisches Sehen ist trainierbar — und in der KP eine der verlässlichsten Punktquellen.

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