Lungenödem – FSP-Fall

Kardiologie Häufig Notfall Prüfungsrelevant 📍 Baden-Württemberg, Bayern, Berlin +13

FSP-Fall zum kardialen Lungenödem: Akute Dyspnoe, Orthopnoe, schaumiges Sputum, Diagnostik mit Röntgen-Thorax und NT-proBNP, Therapie mit NIV und Nitroglycerin.

0 · Auf einen Blick

  • Leitsymptom: Akute schwere Dyspnoe mit Orthopnoe und schaumigem Sputum
  • Diagnostischer Standard: Röntgen-Thorax + NT-proBNP
  • Erste Maßnahme: Oberkörperhochlagerung, O₂-Gabe, Nitroglycerin sublingual
  • Wichtigste Kontraindikation: Nitroglycerin bei systolischem RR <90 mmHg
  • Prognose: Bei rascher Therapie gut; unbehandelt lebensbedrohlich

1 · Leitfall

Notaufnahme J., m Akute Luftnot
"Herr Doktor, ich kriege keine Luft mehr! Es fühlt sich an, als würde ich ertrinken. Ich kann nur noch sitzen, im Liegen wird es noch schlimmer!"
2 · Krankheitsbild

Definition

Das Lungenödem ist eine Flüssigkeitsansammlung im Lungeninterstitium und/oder in den Alveolen. Beim kardialen Lungenödem führt eine akute Linksherzinsuffizienz zu einem Rückstau in die Lungenstrombahn mit Austritt von Plasma in das Lungengewebe.

Pathophysiologie

Erhöhter linksventrikulärer Füllungsdruck → pulmonalvenöse Druckerhöhung → Überschreitung des onkotischen Drucks → Flüssigkeitsaustritt zunächst ins Interstitium, dann in die Alveolen → gestörter Gasaustausch → Hypoxämie und respiratorische Insuffizienz.

Epidemiologie

Inzidenz Ca. 1-2% aller Notaufnahmen
Typisches Alter >65 Jahre
Geschlecht m:w = 1,5:1

Risikofaktoren

Nicht modifizierbar:
  • Höheres Alter
  • Vorbestehende Herzerkrankung
  • Genetische Disposition
Modifizierbar:
  • Arterielle Hypertonie
  • Koronare Herzkrankheit
  • Vorhofflimmern
  • Niereninsuffizienz
3 · Anamnese

Gezielte Fragen

Bereich Frage Warum wichtig
Aktuell Seit wann haben Sie Luftnot? Wie schnell hat sie begonnen? Akutes vs. chronisches Geschehen
Verlauf Müssen Sie nachts aufwachen wegen Atemnot? Schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper? Paroxysmale nächtliche Dyspnoe, Orthopnoe
Vorerkrankungen Haben Sie eine Herzerkrankung, Bluthochdruck, Diabetes oder Nierenprobleme? Kardiale Grunderkrankung, Risikofaktoren
Medikamente Welche Medikamente nehmen Sie? Haben Sie kürzlich etwas abgesetzt? Non-Compliance, Therapieabbruch als Auslöser
Risiko Haben Sie vermehrt Wasser in den Beinen bemerkt? Gewichtszunahme? Zeichen der Rechtsherzbelastung, Volumenüberladung

Beispieldialog

Arzt:

Guten Tag, ich bin . Was führt Sie zu uns?

Patient:

Ich bekomme seit ein paar Stunden ganz schlecht Luft. Es wird immer schlimmer, besonders wenn ich mich hinlege.

Arzt:

Haben Sie Husten? Wenn ja, wie sieht der Auswurf aus?

Patient:

Ja, ich huste und der Schleim ist irgendwie rosa-schaumig. Das macht mir große Angst.

Arzt:

Haben Sie eine Herzerkrankung? Nehmen Sie Herzmedikamente?

Patient:

Ja, ich hatte vor zwei Jahren einen Herzinfarkt. Ich nehme Tabletten für den Blutdruck und das Herz, aber letzte Woche habe ich sie vergessen einzunehmen.

Prüfungsfokus

  • Typische Trias: Dyspnoe, Orthopnoe, schaumiges Sputum
  • Kardiale Vorerkrankung erfragen
  • Medikamenten-Compliance prüfen
4 · Befund

Körperliche Untersuchung

Methode Erwarteter Befund
Inspektion Orthopnoe, Zyanose, Kaltschweißigkeit, Angst, ggf. Schaumbildung vor dem Mund
Palpation Tachykarder Puls, ggf. periphere Ödeme, gestaute Halsvenen
Perkussion Ggf. Dämpfung basal bei Pleuraerguss
Auskultation Feuchte Rasselgeräusche beidseits basal bis ubiquitär, 3. Herzton (Galopprhythmus), ggf. Giemen (Asthma cardiale)

Labor

Parameter Veränderung Bedeutung
NT-proBNP / BNP ↑↑ Kardiale Ursache wahrscheinlich; Ausschluss bei Normalwerten
Troponin ↑ möglich ACS als Auslöser?
Kreatinin ↑ möglich Kardiorenales Syndrom
BGA pO₂↓, pCO₂↓ oder ↑ Hypoxämie, resp. Partial-/Globalinsuffizienz

Bildgebung

Methode Typischer Befund Wann einsetzen
Röntgen-Thorax Schmetterlingsödem, Kerley-B-Linien, vergrößertes Herz, Pleuraergüsse Sofort bei V.a. Lungenödem
Echokardiographie Reduzierte EF, Klappenvitien, Wandbewegungsstörungen Zur Ursachenklärung
Lungensonographie B-Linien (>3 pro Interkostalraum) Schnelle Bedside-Diagnostik

Goldstandard

Röntgen-Thorax + NT-proBNP zur Diagnose und Differenzierung kardial vs. nicht-kardial

5 · Therapie

Akutmaßnahmen

  1. Lagerung: Oberkörper hoch, Beine tief („Herzbett")
  2. Sauerstoff: 100% O₂ über Maske bei SpO₂ <90%
  3. Venöser Zugang: Großlumig, Monitoring
  4. NIV (CPAP/BiPAP): Bei persistierender Hypoxie trotz O₂

Pharmakotherapie

Substanz Dosierung Indikation Cave
Nitroglycerin 0,4 mg s.l. alle 5 Min, dann leitliniengerecht i.v. RR systol. >110 mmHg Hypotonie, schwere Aortenstenose
Furosemid 20-40 mg i.v. (bei Vormedikation mind. gleiche Dosis) Volumenüberladung Hypokaliämie, nicht primär bei Fehlverteilung
Dobutamin Leitliniengerecht via Perfusor Kardiogener Schock, RR↓ Tachykardie, Arrhythmien
Noradrenalin Leitliniengerecht via Perfusor Persistierende Hypotonie Erhöhte Nachlast

Nicht-medikamentös

  • NIV (CPAP/BiPAP): Senkung der Vor- und Nachlast, verbesserte Oxygenierung
  • Bei Versagen: Intubation und invasive Beatmung

Interventionell / Chirurgisch

  • Revaskularisation: Bei ACS als Auslöser
  • Herzklappenersatz/-rekonstruktion: Bei akuter Klappeninsuffizienz
  • IABP/ECMO: Bei therapierefraktärem kardiogenem Schock

Therapie der 1. Wahl

„NIV und Nitro" statt „Furosemid und Morphin" – Nitroglycerin ist beim hyper-/normotensiven Lungenödem Mittel der Wahl!

6 · Arztbrief

Muster-Krankenhaus
Abteilung für Kardiologie
Musterstraße 1, 12345 Musterstadt

Entlassungsbrief

Patient: , Jahre
Aufnahme: [Datum]
Entlassung: [Datum]

Diagnosen

  1. Akutes kardiales Lungenödem (ICD: J81)
  2. Dekompensierte Herzinsuffizienz (ICD: I50.9)
  3. Arterielle Hypertonie (ICD: I10)

Anamnese

Der -jährige Patient habe angegeben, seit einigen Stunden unter zunehmender Luftnot zu leiden. Er leide besonders im Liegen an Atemnot und habe rosa-schaumigen Auswurf bemerkt. Vorerkrankungen seien ein stattgehabter Myokardinfarkt vor zwei Jahren sowie eine arterielle Hypertonie. Der Patient habe seine Medikamente in der letzten Woche nicht regelmäßig eingenommen.

Befund bei Aufnahme

RR 180/100 mmHg, HF 110/min, SpO₂ 84% unter Raumluft, AF 28/min. Patient sitzend, kaltschweißig, zyanotisch. Auskultation: Feuchte Rasselgeräusche beidseits, 3. Herzton.

Diagnostik

  • Labor: NT-proBNP 8500 pg/ml ↑↑, Troponin I 0,08 ng/ml ↑, Kreatinin 1,4 mg/dl ↑
  • BGA: pO₂ 52 mmHg ↓, pCO₂ 32 mmHg ↓, pH 7,48
  • Röntgen-Thorax: Bihiläre Verschattung (Schmetterlingsödem), Kardiomegalie, kleine Pleuraergüsse bds.
  • Echokardiographie: EF 35%, keine relevanten Klappenvitien

Therapie und Verlauf

Es wurde eine Therapie mit Oberkörperhochlagerung, Sauerstoffgabe und NIV (CPAP) eingeleitet. Zusätzlich erfolgte die Gabe von Nitroglycerin i.v. sowie Furosemid 40 mg i.v. Hierunter rasche klinische Besserung. Der Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Oralisierung der Therapie und Entlassung in stabilem Zustand.

Empfehlung

  • Medikation: Ramipril 5 mg 1-0-0, Bisoprolol 5 mg 1-0-0, Torasemid 10 mg 1-0-0, Spironolacton 25 mg 1-0-0, ASS 100 mg 1-0-0
  • Kontrolle: Kardiologische Wiedervorstellung in 2 Wochen, tägliche Gewichtskontrolle
  • Bei erneuter Luftnot sofortige Wiedervorstellung

Konjunktiv I beachten!

  • habe angegeben, leide, sei, habe
  • Nur in der Anamnese (indirekte Rede)
🩺️ 7 · Übergabe

SBAR-Schema

S
Situation:

Ich übergebe Ihnen , Jahre, mit akutem kardialem Lungenödem bei dekompensierter Herzinsuffizienz.

B
Background:

Bekannte ischämische Kardiomyopathie nach Myokardinfarkt vor 2 Jahren, arterielle Hypertonie. Medikamenten-Non-Compliance als Auslöser der aktuellen Dekompensation.

A
Assessment:

Patient aktuell unter NIV (CPAP), SpO₂ 94%, RR 140/85 mmHg, HF 88/min. Nitro-Perfusor läuft, Furosemid 40 mg i.v. gegeben. Diurese bisher 400 ml. Patient wacher, Rasselgeräusche rückläufig.

R
Recommendation:

Regelmäßige Bilanzierung, Nitro-Perfusor nach RR steuern. Warnzeichen: Erneute Verschlechterung der SpO₂, zunehmende Unruhe, RR-Abfall. Bei Verschlechterung Intensivverlegung erwägen.

8 · Differentialdiagnosen
DD Unterscheidungsmerkmal Ausschluss
COPD-Exazerbation Bekannte COPD, exspiratorisches Giemen, verlängertes Exspirium NT-proBNP normal, Rö-Thorax ohne Stauung
Lungenembolie Plötzlicher Beginn, pleuritischer Schmerz, Risikofaktoren (Immobilisation, OP) D-Dimere, CT-Angiographie
Pneumonie Fieber, produktiver Husten, fokale Infiltrate Rö-Thorax (Infiltrat vs. Stauung), PCT
Asthma bronchiale Bekanntes Asthma, Giemen, gutes Ansprechen auf Bronchodilatatoren NT-proBNP normal, Rö-Thorax unauffällig
Toxisches Lungenödem Inhalationstrauma, Reizgasexposition Anamnese, NT-proBNP normal
⚠️ 9 · Komplikationen

Akute Komplikationen

  • Respiratorische Insuffizienz → Intubation erforderlich
  • Kardiogener Schock → Katecholamine, mechanische Kreislaufunterstützung
  • Herzrhythmusstörungen → Überwachung, ggf. Kardioversion
  • Multiorganversagen → Intensivtherapie

Spätkomplikationen

  • Rezidivierende Dekompensationen
  • Progrediente Herzinsuffizienz
  • Kardiorenales Syndrom
  • Thromboembolische Ereignisse
10 · Red Flags
Warnzeichen Bedeutet Sofortmaßnahme
RR systol. <90 mmHg Kardiogener Schock Katecholamine, Intensivstation
SpO₂ <85% trotz O₂ Drohende resp. Erschöpfung NIV forcieren, Intubationsbereitschaft
Bewusstseinstrübung Zerebrale Hypoxie/Hypoperfusion Intubation, Intensivstation
Bradykardie/Asystolie Präterminales Zeichen Reanimationsbereitschaft
Fehlendes Ansprechen auf NIV Therapieversagen Eskalation: Intubation, ECMO erwägen
11 · Quiz

Wichtigste Punkte

  1. Leitsymptome: Akute Dyspnoe, Orthopnoe, schaumig-rosiges Sputum
  2. Goldstandard: Rö-Thorax + NT-proBNP
  3. Therapie: „NIV und Nitro" bei normo-/hypertensivem Lungenödem
Frage 1 (Diagnostik): Welcher Laborwert eignet sich am besten zur Differenzierung zwischen kardialem und nicht-kardialem Lungenödem?
A) Troponin I
B) D-Dimere
C) NT-proBNP
D) CRP
✅ Antwort anzeigen
Richtig: C
NT-proBNP (bzw. BNP) ist bei kardialem Lungenödem erhöht und hat einen hohen negativen prädiktiven Wert (>98%) zum Ausschluss einer kardialen Ursache.
Frage 2 (Diagnostik): Welcher Befund im Röntgen-Thorax ist typisch für ein kardiales Lungenödem?
A) Luftsichel unter dem Zwerchfell
B) Einseitiges Infiltrat
C) Schmetterlingsförmige Verschattung (Schmetterlingsödem)
D) Pneumothorax
✅ Antwort anzeigen
Richtig: C
Das Schmetterlingsödem mit perihilärer Stauung ist typisch für das kardiale Lungenödem. Weitere Zeichen: Kerley-B-Linien, Kardiomegalie, Pleuraergüsse.
Frage 3 (Therapie): Welche Maßnahme ist beim akuten kardialen Lungenödem mit RR 170/100 mmHg die Therapie der 1. Wahl?
A) Morphin i.v.
B) Nitroglycerin sublingual
C) Adrenalin i.v.
D) Metoprolol i.v.
✅ Antwort anzeigen
Richtig: B
Bei hypertensivem Lungenödem ist Nitroglycerin (Vorlastsenkung) die Therapie der Wahl. Morphin wird heute aufgrund möglicher negativer Effekte zurückhaltend eingesetzt.
Frage 4 (Therapie): Bei welchem Blutdruck ist Nitroglycerin beim Lungenödem kontraindiziert?
A) RR systol. <90 mmHg
B) RR systol. <140 mmHg
C) RR diastol. >90 mmHg
D) RR systol. >180 mmHg
✅ Antwort anzeigen
Richtig: A
Bei Hypotonie (systolisch <90-110 mmHg) ist Nitroglycerin kontraindiziert wegen der Gefahr eines weiteren Blutdruckabfalls. In diesem Fall primär Katecholamine.
Frage 5 (Notfall/Red Flags): Ein Patient mit Lungenödem zeigt trotz NIV eine SpO₂ von 78% und wird zunehmend somnolent. Welche Maßnahme ist jetzt indiziert?
A) Furosemid-Dosis erhöhen
B) Abwarten und beobachten
C) Intubation und invasive Beatmung
D) Sauerstoffzufuhr reduzieren
✅ Antwort anzeigen
Richtig: C
Bewusstseinstrübung bei therapierefraktärer Hypoxie ist eine absolute Intubationsindikation. NIV-Versagen erfordert Eskalation zur invasiven Beatmung.
Frage 6 (Notfall/Red Flags): Welches klinische Zeichen weist auf einen drohenden kardiogenen Schock hin?
A) Warme, rosige Haut
B) Kaltschweißigkeit mit RR 80/50 mmHg
C) Bradykardie mit 55/min
D) Normaler Bewusstseinszustand
✅ Antwort anzeigen
Richtig: B
Hypotonie (<90 mmHg systolisch) in Kombination mit Zeichen der Minderperfusion (Kaltschweißigkeit, Oligurie, Bewusstseinsstörung) definiert den kardiogenen Schock.
Frage 7 (Differentialdiagnosen): Ein Patient mit bekannter COPD präsentiert sich mit akuter Atemnot. Welcher Befund spricht eher für ein kardiales Lungenödem als für eine COPD-Exazerbation?
A) Verlängertes Exspirium
B) NT-proBNP 5000 pg/ml
C) Eitrig-grünlicher Auswurf
D) Hypersonorer Klopfschall
✅ Antwort anzeigen
Richtig: B
Ein deutlich erhöhtes NT-proBNP spricht für eine kardiale Ursache. Bei reiner COPD-Exazerbation ist das NT-proBNP typischerweise normal oder nur gering erhöht.
Frage 8 (Differentialdiagnosen): Welche Untersuchung schließt eine Lungenembolie als Ursache der akuten Dyspnoe am sichersten aus?
A) Röntgen-Thorax
B) EKG
C) CT-Angiographie der Pulmonalarterien
D) Blutgasanalyse
✅ Antwort anzeigen
Richtig: C
Die CT-Angiographie ist der Goldstandard zum Nachweis bzw. Ausschluss einer Lungenembolie. Bei niedriger klinischer Wahrscheinlichkeit können auch negative D-Dimere ausreichen.
12 · Fachbegriffe
Fachbegriff Erklärung für Patienten
Lungenödem "Wasser in der Lunge – Flüssigkeit sammelt sich im Lungengewebe und behindert die Atmung."
Orthopnoe "Sie können nur noch im Sitzen atmen, im Liegen wird die Luftnot schlimmer."
Dyspnoe "Atemnot – das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen."
Rasselgeräusche "Knistergeräusche beim Abhören der Lunge, verursacht durch Flüssigkeit in den Lungenbläschen."
NIV "Nicht-invasive Beatmung – eine Atemunterstützung über eine Maske, ohne dass ein Schlauch in die Luftröhre gelegt werden muss."
Vorlast "Die Blutmenge, die zum Herzen zurückfließt – bei zu viel Vorlast wird das Herz überlastet."

Zusammenfassung

Das kardiale Lungenödem ist ein lebensbedrohlicher Notfall durch akutes Linksherzversagen. Leitsymptome sind schwere Dyspnoe, Orthopnoe und schaumig-rosiges Sputum. Diagnose mittels Klinik, Rö-Thorax und NT-proBNP. Therapie: Lagerung, Sauerstoff, NIV und Nitroglycerin bei ausreichendem Blutdruck. Prognose bei rascher Therapie gut.

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Medizinischer Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken für angehende und internationale Ärzte (FSP- und KP-Vorbereitung). Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden konsultieren Sie bitte einen zugelassenen Arzt.