Kardiopulmonale Reanimation (CPR)
Inhaltsverzeichnis
Auf einen Blick
- 1. CPR = Maßnahmen zur Beendigung eines Herz-Kreislaufstillstandes — Basis- und erweiterte Maßnahmen
- 2. BLS-Zyklus: 30 Kompressionen : 2 Beatmungen — Frequenz 100–120/min, Tiefe 5–6 cm
- 3. Sofort Defibrillation bei defibrillierbaren Rhythmen (Kammerflimmern, pulslose VT)
- 4. Reversible Ursachen suchen: 4 H's + 4 T's
- 5. ROSC = Return of Spontaneous Circulation — Ziel der Reanimation
Fallvignette
Ein 61-jähriger Mann bricht auf der Straße bewusstlos zusammen. Ein Passant ruft Sie als Arzt herbei.
Der Patient reagiert nicht auf Ansprache und Schmerzreize. Keine sichtbare Atemtätigkeit, kein tastbarer Karotispuls. Hautfarbe livide-grau. Passanten berichten, der Mann sei plötzlich beim Joggen zusammengebrochen, ohne vorherige Warnsymptome. Bekannte koronare Herzerkrankung laut Notfallkarte im Portemonnaie. Rettungsdienst in ca. 8 Minuten. Ein AED-Gerät befindet sich in 100 m Entfernung. EKG nach AED-Anlage: Kammerflimmern.
Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?
Kardiopulmonale Reanimation (CPR)
Auf einen Blick
- CPR = Maßnahmen zur Beendigung eines Herz-Kreislaufstillstandes — Basis- und erweiterte Maßnahmen
- BLS-Zyklus: 30 Kompressionen : 2 Beatmungen — Frequenz 100–120/min, Tiefe 5–6 cm
- Sofort Defibrillation bei defibrillierbaren Rhythmen (Kammerflimmern, pulslose VT)
- Reversible Ursachen suchen: 4 H’s + 4 T’s
- ROSC = Return of Spontaneous Circulation — Ziel der Reanimation
Fallvignette
Ein 61-jähriger Mann bricht auf der Straße bewusstlos zusammen. Ein Passant ruft Sie als Arzt herbei.
Der Patient reagiert nicht auf Ansprache und Schmerzreize. Keine sichtbare Atemtätigkeit, kein tastbarer Karotispuls. Hautfarbe livide-grau. Passanten berichten, der Mann sei plötzlich beim Joggen zusammengebrochen, ohne vorherige Warnsymptome. Bekannte koronare Herzerkrankung laut Notfallkarte im Portemonnaie. Rettungsdienst in ca. 8 Minuten. Ein AED-Gerät befindet sich in 100 m Entfernung. EKG nach AED-Anlage: Kammerflimmern.
Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?
Definition
Kardiopulmonale Reanimation (CPR) umfasst alle Maßnahmen, die nach einem Herz-Kreislaufstillstand zur Wiederherstellung eines Spontankreislaufs durchgeführt werden. Sie ist in Basismaßnahmen (BLS) und erweiterte Maßnahmen (ALS) gegliedert.
Ätiologie & Risikofaktoren
Ursachen des Herz-Kreislaufstillstands
Die häufigste Ursache ist das Kammerflimmern (meistens im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms). Merkhilfe: 4 H’s und 4 T’s (reversible Ursachen, die während der Reanimation gesucht werden sollen):
| 4 H’s | 4 T’s |
|---|---|
| Hypoxie | Tamponade (Herzbeutel) |
| Hypovolämie | Toxine (Vergiftungen) |
| Hypo-/Hyperkaliämie | Thrombose (Lungenarterien oder Koronargefäße) |
| Hypothermie | Tension (SpannungsPneumothorax) |
Pathophysiologie
Beim Herzstillstand fällt die Herzpumpleistung auf null → kein Blutfluss → Gehirn und Myokard werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt → irreversible Hirnschäden nach 3–5 Minuten ohne CPR.
CPR-Ziel: Künstliche Aufrechterhaltung eines Minimalkreislaufs bis zur definitiven Behandlung (Defibrillation, PTCA, etc.)
Klassifikation
Basismaßnahmen (BLS) vs. Erweiterte Maßnahmen (ALS)
| Kriterium | BLS | ALS |
|---|---|---|
| Durchführende | Laienhelfer | Fachpersonal |
| Atemwege | Überstrecken des Kopfes | Intubation, Kapnographie |
| Kompressionen | Manuell 30:2 | Ggf. mechanische Reanimation |
| Medikamente | Keine | Adrenalin, Amiodaron |
| Monitoring | AED | 12-Kanal-EKG, Kapnographie |
EKG-Rhythmen und Behandlung
| Rhythmus | EKG | Auswurfleistung | Behandlung |
|---|---|---|---|
| Kammerflimmern (VF) | Arrhythmische hochfrequente Flimmerwellen | Keine | Defibrillation |
| Pulslose VT | Schnelle regelmäßige Kammerfrequenz + fehlender Puls | Nicht ausreichend | Defibrillation |
| Asystolie | Null-Linien-EKG | Keine | CPR + Adrenalin |
| PEA (pulslose elektrische Aktivität) | Rhythmische elektrische Aktivität + fehlender Puls | Zu schwach | CPR + Adrenalin + Ursachensuche |
Ablauf: Basismaßnahmen (BLS)
Schritt-für-Schritt
1. REAKTION PRÜFEN: Laut ansprechen + an Schultern schütteln
→ Keine Reaktion?
2. ATEMWEGE FREIMACHEN: Kopf überstrecken, Kinn anheben
3. ATMUNG PRÜFEN: Hören-Sehen-Fühlen (max. 10 Sekunden)
→ Keine normale Atmung?
(Ggf. Karotispuls tasten)
4. NOTRUF 112 + AED holen lassen
5. HERZDRUCKMASSAGE starten:
• Platzierung: Beide Hände übereinander auf Sternum
• Arme gestreckt, Körpergewicht nutzen
• Kompressionstiefe: 5–6 cm
• Kompressionsfrequenz: 100–120/min
• Vollständige Entlastung nach jeder Kompression
6. BEATMUNG: 30 Kompressionen → 2 Beatmungen (30:2)
• Atemhubdauer: 1 Sekunde
• Kompressionen max. 10 sek. unterbrechen
• Falls Beatmung nicht möglich → Kompression alleine fortführen!
7. AED (wenn verfügbar):
Defibrillierbar → 1 Schock → sofort CPR fortsetzen → 2 min → erneute Analyse
Nicht defibrillierbar → CPR fortsetzen → 2 min → erneute Analyse
8. Fortführen bis professionelle Hilfe kommt, Patient reagiert oder Ersthelfer erschöpft
Präkordialer Faustschlag: Kann in den ersten Sekunden nach Bewusstsein des Stopps versucht werden.
Erweiterte Maßnahmen (ALS) — durch Fachpersonal
Atemwegssicherung
- Sauerstoff-Gabe (Ziel-SpO₂ >94 %)
- Endotracheale Intubation — sichere Atemwegssicherung, ermöglicht asynchrone Ventilation
- Kapnographie — Endtidal-CO₂ zur Qualitätskontrolle der CPR und als Zeichen des ROSC
Gefäßzugang
- Peripherer venöser Zugang — bevorzugt
- Bei 3 misslungenen Versuchen: intraossärer Zugang am Tibiakopf (bei Kindern häufiger)
Medikamente
Defibrillierbarer Rhythmus (VF/pulslose VT):
| Zeitpunkt | Medikament | Dosis |
|---|---|---|
| Nach 3. erfolgloser Defibrillation | Adrenalin | 1 mg i.v. |
| Nach 3. erfolgloser Defibrillation | Amiodaron | 300 mg i.v. |
| Alle 3–5 Minuten | Adrenalin | 1 mg i.v. wiederholen |
| Ggf. nach weiterer Defibrillation | Amiodaron | 150 mg |
Nicht-defibrillierbarer Rhythmus (Asystolie/PEA):
| Zeitpunkt | Medikament | Dosis |
|---|---|---|
| So früh wie möglich | Adrenalin | 1 mg i.v. |
| Alle 3–5 Minuten | Adrenalin | 1 mg i.v. wiederholen |
Natriumbikarbonat — nur bei Hyperkaliämie oder Überdosierung trizyklischer Antidepressiva!
Reversible Ursachen suchen (4 H’s + 4 T’s)
Notfallsonographie ist essenziell — direkte Beurteilung: Perikardtamponade, Pneumothorax, Hypovolämie, Lungenembolie
Technik der Defibrillation
CPR läuft → Elektroden aufbringen
→ "Hands-off" für Rhythmusanalyse (kurz!)
→ CPR wieder aufnehmen
→ Aufladen (während CPR läuft!)
→ "Hands-off" → Schockabgabe
→ Sofortige CPR-Fortführung (kein Zögern!)
Elektrodenposition:
- Sternal-apikal (Standard)
- Anterior-posterior (Alternative)
- Bei Schrittmacher: mind. 8 cm Abstand zum Aggregat
Energiemenge:
- Monophasisch: 360 Joule
- Biphasisch: 200 J (1. Schock), 360 J (alle weiteren)
- Kinder: 4 J/kgKG
Beendigung der CPR
Erfolgreiche Reanimation (ROSC)
- Zeichen: Puls tastbar, Blutdruck messbar
- Bei intubierten Patienten: plötzlicher Anstieg des exspiratorischen CO₂ in der Kapnographie
Nach Kammerflimmern:
- Milde Hypothermiebehandlung 12–24 h (Ziel: 32–34 °C Körperkerntemperatur) — verbessert neurologisches Outcome
Erfolglose Reanimation
- I.d.R. nach 30 Minuten ohne ROSC (außer bei Hypothermie, Vergiftung)
Besonderheiten bei Kindern und Neugeborenen
| Gruppe | Besonderheit | Verhältnis Kompression:Beatmung |
|---|---|---|
| Neugeborene | Atmung im Vordergrund — initial 5 Beatmungen, dann prüfen, dann ggf. nochmals 5 Beatmungen, dann Kompressionen | 3:1 |
| Kinder ≥1 Jahr (Laie) | Initial 5 Beatmungen, dann Kompressionen | 30:2 |
| Kinder ≥1 Jahr (Profi) | Initial 5 Beatmungen, dann Kompressionen | 15:2 |
Komplikationen
| Komplikation | Ursache |
|---|---|
| Rippenfrakturen | Häufigste Komplikation — ein Zeichen für korrekte Kompressionstiefe |
| Pneumothorax, Hämatothorax | Verletzung durch Kompression |
| Leber-/Milzläsionen | Durch falsche Handposition |
| Posthypoxische Myoklonien | Zeichen einer hypoxischen Enzephalopathie |
Prognose
- Überlebensrate von Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses: 5–10 %
- Wichtigste Faktoren: Zeit bis CPR-Beginn + Zeit bis Defibrillation
- Jede Minute ohne CPR: ~10 % Überlebenswahrscheinlichkeit weniger
Prävention
- Frühe Erkennung von Hochrisikopatienten (ACS, Herzinsuffizienz)
- AED-Verfügbarkeit in öffentlichen Räumen
- BLS-Ausbildung der Bevölkerung
Klinische Perlen
1. Kompressionen sind wichtiger als Beatmung (bei Erwachsenen). Unterbrechungen töten — bei Laien ohne Beatmungstraining: Kompression ohne Beatmung ist besser als gar keine CPR.
2. Kapnographie ist der beste ROSC-Indikator. Plötzlicher Anstieg des endtidalen CO₂ (>20 mmHg) = ROSC — noch vor dem tastbaren Puls.
3. Adrenalin NICHT nach dem 1. Schock bei defibrillierbarem Rhythmus — erst nach dem 3. erfolglosen Schock. Adrenalin verschlechtert das neurologische Outcome, wenn zu früh gegeben.
4. 4H + 4T auswendig lernen. Reversible Ursachen müssen parallel zu CPR aktiv gesucht werden.
Prüfungstipps
- 30:2-Zyklus und Kompressionstiefe 5–6 cm + Frequenz 100–120/min auswendig
- Defibrillierbarer vs. nicht-defibrillierbarer Rhythmus unterscheiden können (Kammerflimmern/pulslose VT vs. Asystolie/PEA)
- 4 H’s und 4 T’s — Liste auswendig, da häufig als OSCE-Frage
- Adrenalin-Zeitpunkt — nach 3. erfolglosem Schock (nicht sofort!)
- Kinder: 15:2 (Profi) vs. 30:2 (Laie) — häufige Unterschiedsfrage
Schlüsselbegriffe
| Begriff | Definition |
|---|---|
| CPR | Kardiopulmonale Reanimation — Maßnahmen bei Herzstillstand |
| BLS | Basic Life Support — Basismaßnahmen auch durch Laien durchführbar |
| ALS | Advanced Life Support — erweiterte Maßnahmen durch Fachpersonal |
| ROSC | Return of Spontaneous Circulation — Wiedereinsetzen des Spontankreislaufs |
| Kammerflimmern | Chaotische ventrikuläre Erregung — kein Auswurf — defibrillierbar |
| PEA | Pulslose elektrische Aktivität — rhythmische EKG-Aktivität ohne Herzauswurf |
| Defibrillation | Elektrische Schockabgabe zur Terminierung von Kammerflimmern/VT |
| 4H + 4T | Reversible Ursachen des Herzstillstands: Hypoxie, Hypovolämie, Hypo-/Hyperkaliämie, Hypothermie + Tamponade, Toxine, Thrombose, Tension |
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Medizinischer Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken für angehende und internationale Ärzte (FSP- und KP-Vorbereitung). Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden konsultieren Sie bitte einen zugelassenen Arzt.
Definition 🔗
Kardiopulmonale Reanimation (CPR) umfasst alle Maßnahmen, die nach einem Herz-Kreislaufstillstand zur Wiederherstellung eines Spontankreislaufs durchgeführt werden. Sie ist in Basismaßnahmen (BLS) und erweiterte Maßnahmen (ALS) gegliedert.
Ätiologie 🔗
Ursachen des Herz-Kreislaufstillstands
Die häufigste Ursache ist das Kammerflimmern (meistens im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms). Merkhilfe: 4 H's und 4 T's (reversible Ursachen, die während der Reanimation gesucht werden sollen):
| 4 H's | 4 T's |
|---|---|
| Hypoxie | Tamponade (Herzbeutel) |
| Hypovolämie | Toxine (Vergiftungen) |
| Hypo-/Hyperkaliämie | Thrombose (Lungenarterien oder Koronargefäße) |
| Hypothermie | Tension (Spannungspneumothorax) |
Pathophysiologie 🔗
Beim Herzstillstand fällt die Herzpumpleistung auf null → kein Blutfluss → Gehirn und Myokard werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt → irreversible Hirnschäden nach 3–5 Minuten ohne CPR.
CPR-Ziel: Künstliche Aufrechterhaltung eines Minimalkreislaufs bis zur definitiven Behandlung (Defibrillation, PTCA, etc.)
Symptome & Klinik 🔗
Basismaßnahmen (BLS) vs. Erweiterte Maßnahmen (ALS)
| Kriterium | BLS | ALS |
|---|---|---|
| Durchführende | Laienhelfer | Fachpersonal |
| Atemwege | Überstrecken des Kopfes | Intubation, Kapnographie |
| Kompressionen | Manuell 30:2 | Ggf. mechanische Reanimation |
| Medikamente | Keine | Adrenalin, Amiodaron |
| Monitoring | AED | 12-Kanal-EKG, Kapnographie |
EKG-Rhythmen und Behandlung
| Rhythmus | EKG | Auswurfleistung | Behandlung |
|---|---|---|---|
| Kammerflimmern (VF) | Arrhythmische hochfrequente Flimmerwellen | Keine | Defibrillation |
| Pulslose VT | Schnelle regelmäßige Kammerfrequenz + fehlender Puls | Nicht ausreichend | Defibrillation |
| Asystolie | Null-Linien-EKG | Keine | CPR + Adrenalin |
| PEA (pulslose elektrische Aktivität) | Rhythmische elektrische Aktivität + fehlender Puls | Zu schwach | CPR + Adrenalin + Ursachensuche |
Komplikationen 🔗
| Komplikation | Ursache |
|---|---|
| Rippenfrakturen | Häufigste Komplikation — ein Zeichen für korrekte Kompressionstiefe |
| Pneumothorax, Hämatothorax | Verletzung durch Kompression |
| Leber-/Milzläsionen | Durch falsche Handposition |
| Posthypoxische Myoklonien | Zeichen einer hypoxischen Enzephalopathie |
Prognose 🔗
- Überlebensrate von Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses: 5–10 %
- Wichtigste Faktoren: Zeit bis CPR-Beginn + Zeit bis Defibrillation
- Jede Minute ohne CPR: ~10 % Überlebenswahrscheinlichkeit weniger
Prävention 🔗
- Frühe Erkennung von Hochrisikopatienten (ACS, Herzinsuffizienz)
- AED-Verfügbarkeit in öffentlichen Räumen
- BLS-Ausbildung der Bevölkerung
✨ Clinical Pearls
**1. Kompressionen sind wichtiger als Beatmung** (bei Erwachsenen). Unterbrechungen töten — bei Laien ohne Beatmungstraining: Kompression ohne Beatmung ist besser als gar keine CPR.
**2. Kapnographie ist der beste ROSC-Indikator.** Plötzlicher Anstieg des endtidalen CO₂ (>20 mmHg) = ROSC — noch vor dem tastbaren Puls.
**3. Adrenalin NICHT nach dem 1. Schock** bei defibrillierbarem Rhythmus — erst nach dem 3. erfolglosen Schock. Adrenalin verschlechtert das neurologische Outcome, wenn zu früh gegeben.
**4. 4H + 4T auswendig lernen.** Reversible Ursachen müssen parallel zu CPR aktiv gesucht werden.
Prüfungstipps
- - 30:2-Zyklus und Kompressionstiefe 5–6 cm + Frequenz 100–120/min auswendig
- - Defibrillierbarer vs. nicht-defibrillierbarer Rhythmus unterscheiden können (Kammerflimmern/pulslose VT vs. Asystolie/PEA)
- - 4 H's und 4 T's — Liste auswendig, da häufig als OSCE-Frage
- - Adrenalin-Zeitpunkt — nach 3. erfolglosem Schock (nicht sofort!)
- - Kinder: 15:2 (Profi) vs. 30:2 (Laie) — häufige Unterschiedsfrage
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