★★★ Sehr wichtig Urologie 20 Min.

Urolithiasis

Lernmodus:

Auf einen Blick

  • 1. Harnsteine können im gesamten Urogenitaltrakt auftreten — Häufigkeitsgipfel 30.–60. Lebensjahr, ♂ > ♀
  • 2. Häufigster Stein: Calciumoxalatsteine (75 %) — röntgenpositiv
  • 3. Leitsymptom: kolikartige Flankenschmerzen + Mikrohämaturie — keine Schonhaltung möglich
  • 4. Diagnostik: Sonographie (1. Wahl) → Nativ-CT bei Verdacht auf Harnleitersteine
  • 5. Therapie: ≤5 mm → konservativ abwarten | > 5 mm → ESWL oder Ureterorenoskopie

Fallvignette

Ein 41-jähriger Mann stellt sich mit plötzlich einsetzenden, kolikartigen Schmerzen in der rechten Flanke vor, die in den rechten Unterbauch und die Leiste ausstrahlen.

Die Schmerzen begannen vor 2 Stunden abrupt, sind wellenförmig und werden von Übelkeit und einmaligem Erbrechen begleitet. Der Patient ist schweißgebadet, findet keine Schmerzlinderung in Ruhe. Temperatur 37,2 °C, Blutdruck 148/92 mmHg, Herzfrequenz 96/min. Klopfschmerz über dem rechten Nierenlager positiv. Abdomen weich, kein Peritonismus. Urinstreifen: Erythrozyten ++, Leukozyten negativ, Nitrit negativ. Kreatinin 1,0 mg/dl. Sonographie: Dilatation des rechten Nierenbeckens (Grad II), kein Stein darstellbar. CT-Abdomen nativ: Konkrement 6 mm im Ureter rechts, juxtavesikal.

Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?


Urolithiasis

Auf einen Blick

  1. Harnsteine können im gesamten Urogenitaltrakt auftreten — Häufigkeitsgipfel 30.–60. Lebensjahr, ♂ > ♀
  2. Häufigster Stein: Calciumoxalatsteine (75 %) — röntgenpositiv
  3. Leitsymptom: kolikartige Flankenschmerzen + Mikrohämaturie — keine Schonhaltung möglich
  4. Diagnostik: Sonographie (1. Wahl) → Nativ-CT bei Verdacht auf Harnleitersteine
  5. Therapie: ≤5 mm → konservativ abwarten | > 5 mm → ESWL oder Ureterorenoskopie

Fallvignette

Ein 41-jähriger Mann stellt sich mit plötzlich einsetzenden, kolikartigen Schmerzen in der rechten Flanke vor, die in den rechten Unterbauch und die Leiste ausstrahlen.

Die Schmerzen begannen vor 2 Stunden abrupt, sind wellenförmig und werden von Übelkeit und einmaligem Erbrechen begleitet. Der Patient ist schweißgebadet, findet keine Schmerzlinderung in Ruhe. Temperatur 37,2 °C, Blutdruck 148/92 mmHg, Herzfrequenz 96/min. Klopfschmerz über dem rechten Nierenlager positiv. Abdomen weich, kein Peritonismus. Urinstreifen: Erythrozyten ++, Leukozyten negativ, Nitrit negativ. Kreatinin 1,0 mg/dl. Sonographie: Dilatation des rechten Nierenbeckens (Grad II), kein Stein darstellbar. CT-Abdomen nativ: Konkrement 6 mm im Ureter rechts, juxtavesikal.

Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?


Definition

Urolithiasis = Harnsteinleiden im gesamten Urogenitaltrakt

Lokalisation Bezeichnung
Niere Nephrolithiasis
Harnleiter Ureterolithiasis
Harnblase Zystolithiasis
Harnröhre Urethralithiasis

Klassifikation der Steinarten

Steinart Häufigkeit Röntgen Ursache Prophylaxe
Calciumoxalatsteine 75 % Positiv (✓✓) Hyperkalzämie, oxalatreiche Ernährung (Kaffee, Nüsse, Kakao), Morbus Crohn Hyperkalzämie behandeln, Ernährung anpassen, Harn alkalisieren
Struvitsteine 10 % Schwach positiv (✓) Harnwegsinfekte (Urease-bildende Keime) HWI therapieren, Harn ansäuern (Methionin)
Harnsäuresteine (Urat) 5–10 % Negativ (−) Hyperurikämie Harn alkalisieren (Natriumbikarbonat), Allopurinol
Weitere (selten) < 5 % Variabel Medikamente (Furosemid, Sulfonamide, Aminopenicilline), Zystin, Xanthin Ursache beseitigen

Merkhilfe: Harnsäuresteine sind röntgennegativ — im Nativ-CT aber sichtbar! CT ist sensitiver als Röntgen für alle Steintypen.


Ätiologie & Risikofaktoren

  • Geringe Flüssigkeitszufuhr (< 2 L/Tag)
  • Hyperkalzämie (Hyperparathyreoidismus, Sarkoidose)
  • Oxalatreiche Ernährung (Spinat, Kakao, Kaffee, Nüsse)
  • Gallensäureverlust (z.B. Morbus Crohn, Kurzdarm) → Hyperoxalurie
  • Hyperurikämie, Gicht
  • Rezidivierende Harnwegsinfekte

Symptome & Klinik

  • Kolikartige Flankenschmerzen mit möglicher Ausstrahlung in Unterbauch, Leiste und Genitalien
  • Motorische Unruhe — Patient kann keine Schonhaltung einnehmen (DD zu Peritonitis!)
  • Mikrohämaturie (fast immer) — ggf. Makrohämaturie
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Ggf. paralytischer Subileus (reflektorisch)

Eine Urolithiasis kann sich je nach Steinlokalisation wie eine Hodentorsion, Appendizitis oder Adnexitis präsentieren — immer an Steinkolik denken!


Diagnostik

Anamnese & körperliche Untersuchung

  • Ernährungsgewohnheiten, familiäre Disposition
  • Ggf. klopfschmerzhafte Nierenlager

Urinstatus (sofort!)

  • Mikrohämaturie (typisch)
  • Leukozyturie + positives Nitrit → Hinweis auf Harnwegsinfekt
  • Bei Steinverdacht immer Urin sieben!

Bildgebung

Methode Indikation Befund
Sonographie (1. Wahl) Immer zuerst Echoreich mit Schallschatten; Nierenstauung
Nativ-CT V.a. Harnleitersteine, unklarer Sonobefund Alle Steintypen sichtbar, auch röntgennegative
Röntgen-Abdomen Ergänzend Nur röntgenpositive Steine (Calciumoxalat > Struvit)
CT/i.v.-Urogramm mit KM Vor interventioneller Therapie Harnstau, Kontrastmittelaussparungen durch Steine

Ergänzende Labordiagnostik (nach Steinnachweis)

  • Serum: Kreatinin, Calcium, Phosphat, Harnsäure, AP, Parathormon
  • Urin: pH, Bakterien, Leukozyten, Kristalle
  • Steinanalyse — zur Bestimmung der Steinart und Prophylaxeplanung

Differentialdiagnosen

DD Unterscheidung
Appendizitis Kein Steinnachweis, Fieber, kein Hämaturie-Befund
Hodentorsion Klinisch, Dopplersonographie
Adnexitis / EUG Gynäkologische Untersuchung, Beta-hCG
Divertikulitis Typisch linksseitig, CRP↑, CT
Cholezystitis Rechtsseitig, Murphy-Zeichen, Gallensteine im Sono

Komplikationen

  • Harnwegsinfektion mit Fieber → Pyelonephritis und Urosepsis
  • Infizierte Harnstauungsniere — Notfall!
  • Chronische Pyelonephritis bei rezidivierenden Steinen
  • Postrenales Nierenversagen bei kompletter Obstruktion

Therapie

Schmerztherapie (Nierenkolik)

Substanz Anwendung
Metamizol i.v. 1. Wahl bei starken Schmerzen
Diclofenac Bei moderaten Schmerzen
Morphin i.v. Bei therapieresistentem Schmerz
Butylscopolamin Spasmolytikum (ergänzend)

Konservative Therapie

  • Indikation: Harnleitersteine ≤ 5 mm ohne Komplikationen
  • Maßnahmen:
  • Erhöhte Trinkmenge
  • Körperliche Bewegung
  • Alpha-Blocker (z.B. Tamsulosin) → Spontanabgang fördern
  • Analgesie

Interventionelle Therapie

Harnableitung (Notfall bei Obstruktion):

  • Harnleiterschienung: Retrograde Ureterorenoskopie + Einlage Doppel-J-Katheter
  • Perkutane Nephrostomie: Sonographisch gesteuerte Ableitung

Steinentfernung:

Verfahren Indikation / Anwendung
ESWL (Stoßwellenlithotripsie) Nieren- und Harnleitersteine
Ureterorenoskopie (URS) Harnleiter- und Nierensteine
Perkutane Nephrolithotomie (PCNL) Große Nierensteine
Ureterolithotomie (offen/laparo) Seltene Ausnahmen

Prophylaxe

  • Mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit täglich
  • Kochsalzarme, ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung
  • Steinartspezifische Prophylaxe (s. Klassifikation)

Klinische Perlen

1. Motorische Unruhe = Steinkolik! Im Gegensatz zur Peritonitis (Schonhaltung) wälzen sich Patienten mit Nierenkolik unruhig hin und her — wichtiges klinisches Unterscheidungsmerkmal.

2. Sonographie zuerst — immer! Erst bei unklarem Befund oder V.a. Harnleitersteine → Nativ-CT. Das CT zeigt auch röntgennegative Harnsäuresteine.

3. Urin sieben! Bei konservativem Abwartezustand unbedingt Urin sieben — Steinnachweis und Steinart ermöglichen gezielte Prophylaxe und Rezidivvermeidung.

4. Infizierte Harnstauungsniere = urologischer Notfall! Fieber + Flankenschmerz + Steinnachweis → sofortige Harnableitung + Antibiotikum — sonst Urosepsis-Gefahr.


Prüfungstipps

  • Calciumoxalatsteine = häufigste (75 %), röntgenpositiv
  • Harnsäuresteine = röntgennegativ — im CT aber sichtbar
  • Struvitsteine = bei Harnwegsinfekten
  • Sonographie = 1. Wahl — nicht CT
  • Metamizol i.v. = 1. Wahl bei starker Nierenkolik
  • ≤ 5 mm = konservativ | > 5 mm = ESWL oder URS

Schlüsselbegriffe

Begriff Definition
Urolithiasis Harnsteinleiden im gesamten Urogenitaltrakt
ESWL Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie — Steinzertrümmerung von außen
Ureterorenoskopie Endoskopische retrograde Darstellung und Therapie des Harnleiters
Doppel-J-Katheter Innere Harnleiterschiene zur Sicherung des Harnabflusses
Harnsäuresteine Röntgennegativ, durch Hyperurikämie — Therapie: Alkalisierung des Harns
Struvitsteine Durch Harnwegsinfekte (Urease-Keime) — Prophylaxe: HWI-Therapie

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Medizinischer Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken für angehende und internationale Ärzte (FSP- und KP-Vorbereitung). Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden konsultieren Sie bitte einen zugelassenen Arzt.

Definition 🔗

Urolithiasis = Harnsteinleiden im gesamten Urogenitaltrakt

Lokalisation Bezeichnung
Niere Nephrolithiasis
Harnleiter Ureterolithiasis
Harnblase Zystolithiasis
Harnröhre Urethralithiasis

Ätiologie 🔗

  • Geringe Flüssigkeitszufuhr (< 2 L/Tag)
  • Hyperkalzämie (Hyperparathyreoidismus, Sarkoidose)
  • Oxalatreiche Ernährung (Spinat, Kakao, Kaffee, Nüsse)
  • Gallensäureverlust (z.B. Morbus Crohn, Kurzdarm) → Hyperoxalurie
  • Hyperurikämie, Gicht
  • Rezidivierende Harnwegsinfekte

Symptome & Klinik 🔗

Steinart Häufigkeit Röntgen Ursache Prophylaxe
Calciumoxalatsteine 75 % Positiv (✓✓) Hyperkalzämie, oxalatreiche Ernährung (Kaffee, Nüsse, Kakao), Morbus Crohn Hyperkalzämie behandeln, Ernährung anpassen, Harn alkalisieren
Struvitsteine 10 % Schwach positiv (✓) Harnwegsinfekte (Urease-bildende Keime) HWI therapieren, Harn ansäuern (Methionin)
Harnsäuresteine (Urat) 5–10 % Negativ (−) Hyperurikämie Harn alkalisieren (Natriumbikarbonat), Allopurinol
Weitere (selten) < 5 % Variabel Medikamente (Furosemid, Sulfonamide, Aminopenicilline), Zystin, Xanthin Ursache beseitigen

Merkhilfe: Harnsäuresteine sind röntgennegativ — im Nativ-CT aber sichtbar! CT ist sensitiver als Röntgen für alle Steintypen.


  • Kolikartige Flankenschmerzen mit möglicher Ausstrahlung in Unterbauch, Leiste und Genitalien
  • Motorische Unruhe — Patient kann keine Schonhaltung einnehmen (DD zu Peritonitis!)
  • Mikrohämaturie (fast immer) — ggf. Makrohämaturie
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Ggf. paralytischer Subileus (reflektorisch)

Eine Urolithiasis kann sich je nach Steinlokalisation wie eine Hodentorsion, Appendizitis oder Adnexitis präsentieren — immer an Steinkolik denken!


Diagnostik 🔗

Anamnese & körperliche Untersuchung

  • Ernährungsgewohnheiten, familiäre Disposition
  • Ggf. klopfschmerzhafte Nierenlager

Urinstatus (sofort!)

  • Mikrohämaturie (typisch)
  • Leukozyturie + positives Nitrit → Hinweis auf Harnwegsinfekt
  • Bei Steinverdacht immer Urin sieben!

Bildgebung

Methode Indikation Befund
Sonographie (1. Wahl) Immer zuerst Echoreich mit Schallschatten; Nierenstauung
Nativ-CT V.a. Harnleitersteine, unklarer Sonobefund Alle Steintypen sichtbar, auch röntgennegative
Röntgen-Abdomen Ergänzend Nur röntgenpositive Steine (Calciumoxalat > Struvit)
CT/i.v.-Urogramm mit KM Vor interventioneller Therapie Harnstau, Kontrastmittelaussparungen durch Steine

Ergänzende Labordiagnostik (nach Steinnachweis)

  • Serum: Kreatinin, Calcium, Phosphat, Harnsäure, AP, Parathormon
  • Urin: pH, Bakterien, Leukozyten, Kristalle
  • Steinanalyse — zur Bestimmung der Steinart und Prophylaxeplanung

Differentialdiagnosen 🔗

DD Unterscheidung
Appendizitis Kein Steinnachweis, Fieber, kein Hämaturie-Befund
Hodentorsion Klinisch, Dopplersonographie
Adnexitis / EUG Gynäkologische Untersuchung, Beta-hCG
Divertikulitis Typisch linksseitig, CRP↑, CT
Cholezystitis Rechtsseitig, Murphy-Zeichen, Gallensteine im Sono

Therapie 🔗

Schmerztherapie (Nierenkolik)

Substanz Anwendung
Metamizol i.v. 1. Wahl bei starken Schmerzen
Diclofenac Bei moderaten Schmerzen
Morphin i.v. Bei therapieresistentem Schmerz
Butylscopolamin Spasmolytikum (ergänzend)

Konservative Therapie

  • Indikation: Harnleitersteine ≤ 5 mm ohne Komplikationen
  • Maßnahmen:
  • Erhöhte Trinkmenge
  • Körperliche Bewegung
  • Alpha-Blocker (z.B. Tamsulosin) → Spontanabgang fördern
  • Analgesie

Interventionelle Therapie

Harnableitung (Notfall bei Obstruktion):

  • Harnleiterschienung: Retrograde Ureterorenoskopie + Einlage Doppel-J-Katheter
  • Perkutane Nephrostomie: Sonographisch gesteuerte Ableitung

Steinentfernung:

Verfahren Indikation / Anwendung
ESWL (Stoßwellenlithotripsie) Nieren- und Harnleitersteine
Ureterorenoskopie (URS) Harnleiter- und Nierensteine
Perkutane Nephrolithotomie (PCNL) Große Nierensteine
Ureterolithotomie (offen/laparo) Seltene Ausnahmen

Prophylaxe

  • Mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit täglich
  • Kochsalzarme, ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung
  • Steinartspezifische Prophylaxe (s. Klassifikation)

Komplikationen 🔗

  • Harnwegsinfektion mit Fieber → Pyelonephritis und Urosepsis
  • Infizierte Harnstauungsniere — Notfall!
  • Chronische Pyelonephritis bei rezidivierenden Steinen
  • Postrenales Nierenversagen bei kompletter Obstruktion

✨ Clinical Pearls

**1. Motorische Unruhe = Steinkolik!** Im Gegensatz zur Peritonitis (Schonhaltung) wälzen sich Patienten mit Nierenkolik unruhig hin und her — wichtiges klinisches Unterscheidungsmerkmal.

**2. Sonographie zuerst** — immer! Erst bei unklarem Befund oder V.a. Harnleitersteine → Nativ-CT. Das CT zeigt auch röntgennegative Harnsäuresteine.

**3. Urin sieben!** Bei konservativem Abwartezustand unbedingt Urin sieben — Steinnachweis und Steinart ermöglichen gezielte Prophylaxe und Rezidivvermeidung.

**4. Infizierte Harnstauungsniere = urologischer Notfall!** Fieber + Flankenschmerz + Steinnachweis → sofortige Harnableitung + Antibiotikum — sonst Urosepsis-Gefahr.

Prüfungstipps

  • - Calciumoxalatsteine = häufigste (75 %), röntgenpositiv
  • - Harnsäuresteine = röntgennegativ — im CT aber sichtbar
  • - Struvitsteine = bei Harnwegsinfekten
  • - Sonographie = 1. Wahl — nicht CT
  • - Metamizol i.v. = 1. Wahl bei starker Nierenkolik
  • - ≤ 5 mm = konservativ | > 5 mm = ESWL oder URS

Schlüsselbegriffe

BegriffUrolithiasisESWLUreterorenoskopieDoppel-J-KatheterHarnsäuresteineStruvitsteine

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