★★ Wichtig Gastroenterologie 20 Min.

Gastroduodenale Ulkuskrankheit

Lernmodus:

Auf einen Blick

  • 1. Ulcus duodeni 2–3× häufiger als Ulcus ventriculi
  • 2. Häufigste Ursache: Helicobacter-pylori-Infektion (>90 % beim Duodenalulkus)
  • 3. Klassisches Symptom Ulcus duodeni: Nüchternschmerz, Besserung nach Essen; Ulcus ventriculi: Schmerz nach Essen
  • 4. Goldstandard: ÖGD mit Biopsien — jedes Magenulkus muss bis zur Abheilung kontrolliert werden!
  • 5. Therapie HP-positiv: Tripeltherapie (PPI + 2 Antibiotika, 7–14 Tage)

Fallvignette

Ein 38-jähriger Patient stellt sich vor mit seit 4 Wochen bestehendem, nüchternem Oberbauchschmerz, der sich nach dem Essen bessert und nachts gegen 2–3 Uhr ihn aufweckt.

Kein Erbrechen, kein Blut im Stuhl. Anamnestisch: nimmt seit 6 Monaten täglich Ibuprofen 400 mg wegen chronischer Rückenschmerzen, kein Alkohol, Raucher (15 Zigaretten/Tag). Körperliche Untersuchung: Druckschmerz im Epigastrium, kein Peritonismus. Labor: Hb 12,4 g/dL, Leukozyten 7,2 × 10⁹/L, CRP 8 mg/L. Gastroskopie: scharf begrenztes Ulkus (1,5 cm) im Bulbus duodeni, keine Blutungszeichen. Urease-Schnelltest (CLO-Test): positiv.

Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?


Gastroduodenale Ulkuskrankheit

Auf einen Blick

  1. Ulcus duodeni 2–3× häufiger als Ulcus ventriculi
  2. Häufigste Ursache: Helicobacter-pylori-Infektion (>90 % beim Duodenalulkus)
  3. Klassisches Symptom Ulcus duodeni: Nüchternschmerz, Besserung nach Essen; Ulcus ventriculi: Schmerz nach Essen
  4. Goldstandard: ÖGD mit Biopsien — jedes Magenulkus muss bis zur Abheilung kontrolliert werden!
  5. Therapie HP-positiv: Tripeltherapie (PPI + 2 Antibiotika, 7–14 Tage)

Fallvignette

Ein 38-jähriger Patient stellt sich vor mit seit 4 Wochen bestehendem, nüchternem Oberbauchschmerz, der sich nach dem Essen bessert und nachts gegen 2–3 Uhr ihn aufweckt.

Kein Erbrechen, kein Blut im Stuhl. Anamnestisch: nimmt seit 6 Monaten täglich Ibuprofen 400 mg wegen chronischer Rückenschmerzen, kein Alkohol, Raucher (15 Zigaretten/Tag). Körperliche Untersuchung: Druckschmerz im Epigastrium, kein Peritonismus. Labor: Hb 12,4 g/dL, Leukozyten 7,2 × 10⁹/L, CRP 8 mg/L. Gastroskopie: scharf begrenztes Ulkus (1,5 cm) im Bulbus duodeni, keine Blutungszeichen. Urease-Schnelltest (CLO-Test): positiv.

Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?


Definition

  • Ulkus: Ulzerierender Gewebedefekt der Magen- oder Duodenalwand, der die Muscularis mucosae überschreitet
  • Erosion: Oberflächlicher Defekt mit noch intakter Muscularis mucosae

Ätiologie

HP-positives Ulkus (häufigste Form)

  • Auf dem Boden einer chronischen Typ-B-Gastritis (H. pylori)
  • 90 % der Duodenalulzera und ~75 % der Magenulzera HP-positiv

HP-negatives Ulkus

  • NSAR-Einnahme (insb. + Glukokortikoide)
  • Nikotin, Alkohol
  • Alter >65 Jahre
  • Selten: Hyperparathyreoidismus, Zollinger-Ellison-Syndrom (Gastrinom → exzessive Gastrinproduktion)

Akutes Stressulkus

  • Polytrauma, große Operationen → Mukosaschädigung durch Ischämie und Säure
  • Prophylaxe: PPI oder H2-Blocker

Pathophysiologie

Physiologische Magensäureregulation:

  • Belegzellen (Parietalzellen): Salzsäure (HCl) + Intrinsic-Faktor
  • Nebenzellen: protektiver Schleim
  • Hauptzellen: Pepsinogen

Stimulation: Acetylcholin, Histamin, Gastrin → Belegzellen
Hemmung: Prostaglandine → Stimulation der Schleimsekretion + Hemmung der Säuresekretion (protektiv)


Klassifikation

Typ Lokalisation Besonderheit
Ulcus ventriculi Kleine Kurvatur oder Antrum Schmerz nach Essen
Ulcus duodeni Bulbus duodeni (häufig Blutgruppe 0) Nüchternschmerz

Atypische Lage immer karzinomverdächtig!


Symptome & Klinik

Symptom Ulcus ventriculi Ulcus duodeni
Schmerzcharakter Bohrend, dumpf Bohrend, dumpf
Schmerzauslöser Sofort nach/unabhängig von Essen Nüchtern (nachts!)
Besserung durch Antazida Nahrungsaufnahme, Antazida
  • Atypische Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Aufstoßen
  • Blutungszeichen: Anämie, Hämatemesis, Meläna
  • Asymptomatische Verläufe möglich

Diagnostik

ÖGD mit Biopsien

  • Goldstandard — Mittel der Wahl
  • Mehrere Biopsien: 2× Magenantrum + 2× Magenkopus (kleine und große Kurvatur)
  • Jedes Magenulkus muss bis zur vollständigen Abheilung endoskopisch kontrolliert werden (Karzinomausschluss!)

Helicobacter-pylori-Diagnostik

  • Aus Biopsien: Histologie mit Färbung, Urease-Schnelltest, ggf. Kultur + Resistogramm
  • Nicht-invasiv: Harnstoff-Atemtest, Stuhlantigentest, Serologie

Bei HP-negativ und keine NSAR-Einnahme

  • Gastrin-Bestimmung (erhöht bei Zollinger-Ellison-Syndrom)
  • Calcium + Parathormon (erhöht bei primärem Hyperparathyreoidismus)

Differentialdiagnosen

  • Magenkarzinom (wichtigste DD!)
  • Funktionelle Dyspepsie
  • Gastroösophagealer Reflux
  • Pankreatitis
  • Cholelithiasis

Therapie

HP-positive Ulkuskrankheit: Eradikationstherapie

Indikation:

  • Ulcus ventriculi: Eradikation bei zwei positiven HP-Tests
  • Ulcus duodeni: Eradikation bei einem positiven HP-Test

Erstlinientherapien:

Schema Medikamente Dauer
Französische Tripeltherapie PPI 2× + Amoxicillin 1000 mg 2× + Clarithromycin 500 mg 2× 7–14 Tage
Italienische Tripeltherapie (bei Penicillinallergie) PPI + Metronidazol + Clarithromycin 7–14 Tage

Zweitlinientherapien:

Schema Medikamente Dauer
Bismut-Quadrupeltherapie PPI + Bismut-Kaliumsalz + Tetracyclin + Metronidazol 10 Tage
Vierfachtherapie PPI + Clarithromycin + Metronidazol + Amoxicillin 7 Tage
Fluorchinolon-Tripeltherapie PPI + Levofloxacin + Amoxicillin 10 Tage

Resistenzsituation: Clarithromycin 10 %, Metronidazol 35 %, Amoxicillin 0 %

Nach 4–6 Wochen: Endoskopische Kontrolle des Eradikationserfolges!

HP-negatives Ulkus

  • Noxenkarenz (NSAR, Nikotin, Alkohol)
  • Protonenpumpeninhibitoren

Interventionelle Therapie (bei Blutung)

  • Endoskopische Blutstillung: Unterspritzung, Clip, Fibrinkleber

Operative Therapie

  • Bei endoskopisch nicht beherrschbarer Blutung oder Perforation
  • Magenteilresektion nach Billroth (Gastroduodenostomie oder Gastrojejunostomie)
  • Vagotomie (heute selten)

Komplikationen

Blutung

  • Häufigste Komplikation
  • Starke Blutung bei Arrosion der A. gastroduodenalis (Hinterwand des Duodenums)
  • Therapie: Endoskopische Blutstillung → bei Versagen: Operation

Perforation

  • Klinik: Plötzlich einsetzender stechender Schmerz → diffuser Bauchschmerz (Peritonitis)
  • Diagnostik: Röntgen-Abdomen im Stehen → Subphrenische Luftsichel
  • Therapie: Notfalloperation

Magenausgangsstenose (Pylorusstenose)

  • Durch narbige Abheilung rezidivierender Ulzera im Pylorusbereich

Prognose

  • Bei erfolgreicher HP-Eradikation: Rezidivrate sinkt von ~80 % auf <5 %
  • Ulcus ventriculi: Entartungsrisiko — muss bis zur Abheilung kontrolliert werden

Klinische Perlen

1. Nüchternschmerz = Duodenalulkus. Patient wacht nachts mit Schmerz auf, der durch Essen besser wird — pathognomonisch für Ulcus duodeni.

2. Jedes Magenulkus: Biopsie + Kontrolle. Magenkarzinom kann wie ein Ulkus aussehen. Kontrolle bis zur vollständigen Abheilung ist Pflicht.

3. HP-Eradikation schützt vor Rezidiv. Die Rezidivrate sinkt nach erfolgreicher Eradikation dramatisch — das ist die wichtigste Langzeittherapie.

4. Subphrenische Luftsichel = Perforation. Diese Röntgenfrage kommt in der Prüfung.


Prüfungstipps

  • Französische vs. Italienische Tripeltherapie auswendig — Unterschied: Metronidazol vs. Amoxicillin (bei Penicillinallergie)
  • Subphrenische Luftsichel = Zeichen der Perforation im Röntgen-Abdomen im Stehen
  • A. gastroduodenalis wird bei Ulkus der Duodenumhinterwand arrodiert — häufige Prüfungsfrage
  • Jedes Magenulkus kontrollieren: Karzinomausschluss!
  • HP-Test-Indikation: 2 positive Tests für Magenulkus, 1 positiver Test für Duodenalulkus

Schlüsselbegriffe

Begriff Definition
Ulkus Gewebedefekt der Magen/Duodenalwand, überschreitet Muscularis mucosae
Helicobacter pylori Gramnegativer Keim — Hauptursache der Ulkuskrankheit
Zollinger-Ellison-Syndrom Gastrin-produzierendes Pankreastumor → multiple, therapieresistente Ulzera
Tripeltherapie PPI + 2 Antibiotika zur HP-Eradikation
Subphrenische Luftsichel Röntgenzeichen der Magenduodenalperforation
A. gastroduodenalis Gefäß an der Duodenumhinterwand — Arrosion → massive Blutung
Stressulkus Akute Mukosaläsion bei Polytrauma/großer OP — Prophylaxe mit PPI

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Medizinischer Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken für angehende und internationale Ärzte (FSP- und KP-Vorbereitung). Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden konsultieren Sie bitte einen zugelassenen Arzt.

Definition 🔗

  • Ulkus: Ulzerierender Gewebedefekt der Magen- oder Duodenalwand, der die Muscularis mucosae überschreitet
  • Erosion: Oberflächlicher Defekt mit noch intakter Muscularis mucosae

Ätiologie 🔗

HP-positives Ulkus (häufigste Form)

  • Auf dem Boden einer chronischen Typ-B-Gastritis (H. pylori)
  • 90 % der Duodenalulzera und ~75 % der Magenulzera HP-positiv

HP-negatives Ulkus

  • NSAR-Einnahme (insb. + Glukokortikoide)
  • Nikotin, Alkohol
  • Alter >65 Jahre
  • Selten: Hyperparathyreoidismus, Zollinger-Ellison-Syndrom (Gastrinom → exzessive Gastrinproduktion)

Akutes Stressulkus

  • Polytrauma, große Operationen → Mukosaschädigung durch Ischämie und Säure
  • Prophylaxe: PPI oder H2-Blocker

Pathophysiologie 🔗

Physiologische Magensäureregulation:

  • Belegzellen (Parietalzellen): Salzsäure (HCl) + Intrinsic-Faktor
  • Nebenzellen: protektiver Schleim
  • Hauptzellen: Pepsinogen

Stimulation: Acetylcholin, Histamin, Gastrin → Belegzellen Hemmung: Prostaglandine → Stimulation der Schleimsekretion + Hemmung der Säuresekretion (protektiv)


Symptome & Klinik 🔗

Typ Lokalisation Besonderheit
Ulcus ventriculi Kleine Kurvatur oder Antrum Schmerz nach Essen
Ulcus duodeni Bulbus duodeni (häufig Blutgruppe 0) Nüchternschmerz

Atypische Lage immer karzinomverdächtig!


Symptom Ulcus ventriculi Ulcus duodeni
Schmerzcharakter Bohrend, dumpf Bohrend, dumpf
Schmerzauslöser Sofort nach/unabhängig von Essen Nüchtern (nachts!)
Besserung durch Antazida Nahrungsaufnahme, Antazida
  • Atypische Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Aufstoßen
  • Blutungszeichen: Anämie, Hämatemesis, Meläna
  • Asymptomatische Verläufe möglich

Diagnostik 🔗

ÖGD mit Biopsien

  • Goldstandard — Mittel der Wahl
  • Mehrere Biopsien: 2× Magenantrum + 2× Magenkopus (kleine und große Kurvatur)
  • Jedes Magenulkus muss bis zur vollständigen Abheilung endoskopisch kontrolliert werden (Karzinomausschluss!)

Helicobacter-pylori-Diagnostik

  • Aus Biopsien: Histologie mit Färbung, Urease-Schnelltest, ggf. Kultur + Resistogramm
  • Nicht-invasiv: Harnstoff-Atemtest, Stuhlantigentest, Serologie

Bei HP-negativ und keine NSAR-Einnahme

  • Gastrin-Bestimmung (erhöht bei Zollinger-Ellison-Syndrom)
  • Calcium + Parathormon (erhöht bei primärem Hyperparathyreoidismus)

Differentialdiagnosen 🔗

  • Magenkarzinom (wichtigste DD!)
  • Funktionelle Dyspepsie
  • Gastroösophagealer Reflux
  • Pankreatitis
  • Cholelithiasis

Therapie 🔗

HP-positive Ulkuskrankheit: Eradikationstherapie

Indikation:

  • Ulcus ventriculi: Eradikation bei zwei positiven HP-Tests
  • Ulcus duodeni: Eradikation bei einem positiven HP-Test

Erstlinientherapien:

Schema Medikamente Dauer
Französische Tripeltherapie PPI 2× + Amoxicillin 1000 mg 2× + Clarithromycin 500 mg 2× 7–14 Tage
Italienische Tripeltherapie (bei Penicillinallergie) PPI + Metronidazol + Clarithromycin 7–14 Tage

Zweitlinientherapien:

Schema Medikamente Dauer
Bismut-Quadrupeltherapie PPI + Bismut-Kaliumsalz + Tetracyclin + Metronidazol 10 Tage
Vierfachtherapie PPI + Clarithromycin + Metronidazol + Amoxicillin 7 Tage
Fluorchinolon-Tripeltherapie PPI + Levofloxacin + Amoxicillin 10 Tage

Resistenzsituation: Clarithromycin 10 %, Metronidazol 35 %, Amoxicillin 0 %

Nach 4–6 Wochen: Endoskopische Kontrolle des Eradikationserfolges!

HP-negatives Ulkus

  • Noxenkarenz (NSAR, Nikotin, Alkohol)
  • Protonenpumpeninhibitoren

Interventionelle Therapie (bei Blutung)

  • Endoskopische Blutstillung: Unterspritzung, Clip, Fibrinkleber

Operative Therapie

  • Bei endoskopisch nicht beherrschbarer Blutung oder Perforation
  • Magenteilresektion nach Billroth (Gastroduodenostomie oder Gastrojejunostomie)
  • Vagotomie (heute selten)

Komplikationen 🔗

Blutung

  • Häufigste Komplikation
  • Starke Blutung bei Arrosion der A. gastroduodenalis (Hinterwand des Duodenums)
  • Therapie: Endoskopische Blutstillung → bei Versagen: Operation

Perforation

  • Klinik: Plötzlich einsetzender stechender Schmerz → diffuser Bauchschmerz (Peritonitis)
  • Diagnostik: Röntgen-Abdomen im Stehen → Subphrenische Luftsichel
  • Therapie: Notfalloperation

Magenausgangsstenose (Pylorusstenose)

  • Durch narbige Abheilung rezidivierender Ulzera im Pylorusbereich

Prognose 🔗

  • Bei erfolgreicher HP-Eradikation: Rezidivrate sinkt von ~80 % auf <5 %
  • Ulcus ventriculi: Entartungsrisiko — muss bis zur Abheilung kontrolliert werden

✨ Clinical Pearls

**1. Nüchternschmerz = Duodenalulkus.** Patient wacht nachts mit Schmerz auf, der durch Essen besser wird — pathognomonisch für Ulcus duodeni.

**2. Jedes Magenulkus: Biopsie + Kontrolle.** Magenkarzinom kann wie ein Ulkus aussehen. Kontrolle bis zur vollständigen Abheilung ist Pflicht.

**3. HP-Eradikation schützt vor Rezidiv.** Die Rezidivrate sinkt nach erfolgreicher Eradikation dramatisch — das ist die wichtigste Langzeittherapie.

**4. Subphrenische Luftsichel = Perforation.** Diese Röntgenfrage kommt in der Prüfung.

Prüfungstipps

  • - Französische vs. Italienische Tripeltherapie auswendig — Unterschied: Metronidazol vs. Amoxicillin (bei Penicillinallergie)
  • - Subphrenische Luftsichel = Zeichen der Perforation im Röntgen-Abdomen im Stehen
  • - A. gastroduodenalis wird bei Ulkus der Duodenumhinterwand arrodiert — häufige Prüfungsfrage
  • - Jedes Magenulkus kontrollieren: Karzinomausschluss!
  • - HP-Test-Indikation: 2 positive Tests für Magenulkus, 1 positiver Test für Duodenalulkus

Schlüsselbegriffe

BegriffUlkusHelicobacter pyloriZollinger-Ellison-SyndromTripeltherapieSubphrenische LuftsichelA. gastroduodenalisStressulkus

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