Gastroduodenale Ulkuskrankheit
Inhaltsverzeichnis
Auf einen Blick
- 1. Ulcus duodeni 2–3× häufiger als Ulcus ventriculi
- 2. Häufigste Ursache: Helicobacter-pylori-Infektion (>90 % beim Duodenalulkus)
- 3. Klassisches Symptom Ulcus duodeni: Nüchternschmerz, Besserung nach Essen; Ulcus ventriculi: Schmerz nach Essen
- 4. Goldstandard: ÖGD mit Biopsien — jedes Magenulkus muss bis zur Abheilung kontrolliert werden!
- 5. Therapie HP-positiv: Tripeltherapie (PPI + 2 Antibiotika, 7–14 Tage)
Fallvignette
Ein 38-jähriger Patient stellt sich vor mit seit 4 Wochen bestehendem, nüchternem Oberbauchschmerz, der sich nach dem Essen bessert und nachts gegen 2–3 Uhr ihn aufweckt.
Kein Erbrechen, kein Blut im Stuhl. Anamnestisch: nimmt seit 6 Monaten täglich Ibuprofen 400 mg wegen chronischer Rückenschmerzen, kein Alkohol, Raucher (15 Zigaretten/Tag). Körperliche Untersuchung: Druckschmerz im Epigastrium, kein Peritonismus. Labor: Hb 12,4 g/dL, Leukozyten 7,2 × 10⁹/L, CRP 8 mg/L. Gastroskopie: scharf begrenztes Ulkus (1,5 cm) im Bulbus duodeni, keine Blutungszeichen. Urease-Schnelltest (CLO-Test): positiv.
Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?
Gastroduodenale Ulkuskrankheit
Auf einen Blick
- Ulcus duodeni 2–3× häufiger als Ulcus ventriculi
- Häufigste Ursache: Helicobacter-pylori-Infektion (>90 % beim Duodenalulkus)
- Klassisches Symptom Ulcus duodeni: Nüchternschmerz, Besserung nach Essen; Ulcus ventriculi: Schmerz nach Essen
- Goldstandard: ÖGD mit Biopsien — jedes Magenulkus muss bis zur Abheilung kontrolliert werden!
- Therapie HP-positiv: Tripeltherapie (PPI + 2 Antibiotika, 7–14 Tage)
Fallvignette
Ein 38-jähriger Patient stellt sich vor mit seit 4 Wochen bestehendem, nüchternem Oberbauchschmerz, der sich nach dem Essen bessert und nachts gegen 2–3 Uhr ihn aufweckt.
Kein Erbrechen, kein Blut im Stuhl. Anamnestisch: nimmt seit 6 Monaten täglich Ibuprofen 400 mg wegen chronischer Rückenschmerzen, kein Alkohol, Raucher (15 Zigaretten/Tag). Körperliche Untersuchung: Druckschmerz im Epigastrium, kein Peritonismus. Labor: Hb 12,4 g/dL, Leukozyten 7,2 × 10⁹/L, CRP 8 mg/L. Gastroskopie: scharf begrenztes Ulkus (1,5 cm) im Bulbus duodeni, keine Blutungszeichen. Urease-Schnelltest (CLO-Test): positiv.
Welche Diagnose vermuten Sie? Welche Diagnostik leiten Sie ein?
Definition
- Ulkus: Ulzerierender Gewebedefekt der Magen- oder Duodenalwand, der die Muscularis mucosae überschreitet
- Erosion: Oberflächlicher Defekt mit noch intakter Muscularis mucosae
Ätiologie
HP-positives Ulkus (häufigste Form)
- Auf dem Boden einer chronischen Typ-B-Gastritis (H. pylori)
-
90 % der Duodenalulzera und ~75 % der Magenulzera HP-positiv
HP-negatives Ulkus
- NSAR-Einnahme (insb. + Glukokortikoide)
- Nikotin, Alkohol
- Alter >65 Jahre
- Selten: Hyperparathyreoidismus, Zollinger-Ellison-Syndrom (Gastrinom → exzessive Gastrinproduktion)
Akutes Stressulkus
- Polytrauma, große Operationen → Mukosaschädigung durch Ischämie und Säure
- Prophylaxe: PPI oder H2-Blocker
Pathophysiologie
Physiologische Magensäureregulation:
- Belegzellen (Parietalzellen): Salzsäure (HCl) + Intrinsic-Faktor
- Nebenzellen: protektiver Schleim
- Hauptzellen: Pepsinogen
Stimulation: Acetylcholin, Histamin, Gastrin → Belegzellen
Hemmung: Prostaglandine → Stimulation der Schleimsekretion + Hemmung der Säuresekretion (protektiv)
Klassifikation
| Typ | Lokalisation | Besonderheit |
|---|---|---|
| Ulcus ventriculi | Kleine Kurvatur oder Antrum | Schmerz nach Essen |
| Ulcus duodeni | Bulbus duodeni (häufig Blutgruppe 0) | Nüchternschmerz |
Atypische Lage immer karzinomverdächtig!
Symptome & Klinik
| Symptom | Ulcus ventriculi | Ulcus duodeni |
|---|---|---|
| Schmerzcharakter | Bohrend, dumpf | Bohrend, dumpf |
| Schmerzauslöser | Sofort nach/unabhängig von Essen | Nüchtern (nachts!) |
| Besserung durch | Antazida | Nahrungsaufnahme, Antazida |
- Atypische Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Aufstoßen
- Blutungszeichen: Anämie, Hämatemesis, Meläna
- Asymptomatische Verläufe möglich
Diagnostik
ÖGD mit Biopsien
- Goldstandard — Mittel der Wahl
- Mehrere Biopsien: 2× Magenantrum + 2× Magenkopus (kleine und große Kurvatur)
- Jedes Magenulkus muss bis zur vollständigen Abheilung endoskopisch kontrolliert werden (Karzinomausschluss!)
Helicobacter-pylori-Diagnostik
- Aus Biopsien: Histologie mit Färbung, Urease-Schnelltest, ggf. Kultur + Resistogramm
- Nicht-invasiv: Harnstoff-Atemtest, Stuhlantigentest, Serologie
Bei HP-negativ und keine NSAR-Einnahme
- Gastrin-Bestimmung (erhöht bei Zollinger-Ellison-Syndrom)
- Calcium + Parathormon (erhöht bei primärem Hyperparathyreoidismus)
Differentialdiagnosen
- Magenkarzinom (wichtigste DD!)
- Funktionelle Dyspepsie
- Gastroösophagealer Reflux
- Pankreatitis
- Cholelithiasis
Therapie
HP-positive Ulkuskrankheit: Eradikationstherapie
Indikation:
- Ulcus ventriculi: Eradikation bei zwei positiven HP-Tests
- Ulcus duodeni: Eradikation bei einem positiven HP-Test
Erstlinientherapien:
| Schema | Medikamente | Dauer |
|---|---|---|
| Französische Tripeltherapie | PPI 2× + Amoxicillin 1000 mg 2× + Clarithromycin 500 mg 2× | 7–14 Tage |
| Italienische Tripeltherapie (bei Penicillinallergie) | PPI + Metronidazol + Clarithromycin | 7–14 Tage |
Zweitlinientherapien:
| Schema | Medikamente | Dauer |
|---|---|---|
| Bismut-Quadrupeltherapie | PPI + Bismut-Kaliumsalz + Tetracyclin + Metronidazol | 10 Tage |
| Vierfachtherapie | PPI + Clarithromycin + Metronidazol + Amoxicillin | 7 Tage |
| Fluorchinolon-Tripeltherapie | PPI + Levofloxacin + Amoxicillin | 10 Tage |
Resistenzsituation: Clarithromycin 10 %, Metronidazol 35 %, Amoxicillin 0 %
Nach 4–6 Wochen: Endoskopische Kontrolle des Eradikationserfolges!
HP-negatives Ulkus
- Noxenkarenz (NSAR, Nikotin, Alkohol)
- Protonenpumpeninhibitoren
Interventionelle Therapie (bei Blutung)
- Endoskopische Blutstillung: Unterspritzung, Clip, Fibrinkleber
Operative Therapie
- Bei endoskopisch nicht beherrschbarer Blutung oder Perforation
- Magenteilresektion nach Billroth (Gastroduodenostomie oder Gastrojejunostomie)
- Vagotomie (heute selten)
Komplikationen
Blutung
- Häufigste Komplikation
- Starke Blutung bei Arrosion der A. gastroduodenalis (Hinterwand des Duodenums)
- Therapie: Endoskopische Blutstillung → bei Versagen: Operation
Perforation
- Klinik: Plötzlich einsetzender stechender Schmerz → diffuser Bauchschmerz (Peritonitis)
- Diagnostik: Röntgen-Abdomen im Stehen → Subphrenische Luftsichel
- Therapie: Notfalloperation
Magenausgangsstenose (Pylorusstenose)
- Durch narbige Abheilung rezidivierender Ulzera im Pylorusbereich
Prognose
- Bei erfolgreicher HP-Eradikation: Rezidivrate sinkt von ~80 % auf <5 %
- Ulcus ventriculi: Entartungsrisiko — muss bis zur Abheilung kontrolliert werden
Klinische Perlen
1. Nüchternschmerz = Duodenalulkus. Patient wacht nachts mit Schmerz auf, der durch Essen besser wird — pathognomonisch für Ulcus duodeni.
2. Jedes Magenulkus: Biopsie + Kontrolle. Magenkarzinom kann wie ein Ulkus aussehen. Kontrolle bis zur vollständigen Abheilung ist Pflicht.
3. HP-Eradikation schützt vor Rezidiv. Die Rezidivrate sinkt nach erfolgreicher Eradikation dramatisch — das ist die wichtigste Langzeittherapie.
4. Subphrenische Luftsichel = Perforation. Diese Röntgenfrage kommt in der Prüfung.
Prüfungstipps
- Französische vs. Italienische Tripeltherapie auswendig — Unterschied: Metronidazol vs. Amoxicillin (bei Penicillinallergie)
- Subphrenische Luftsichel = Zeichen der Perforation im Röntgen-Abdomen im Stehen
- A. gastroduodenalis wird bei Ulkus der Duodenumhinterwand arrodiert — häufige Prüfungsfrage
- Jedes Magenulkus kontrollieren: Karzinomausschluss!
- HP-Test-Indikation: 2 positive Tests für Magenulkus, 1 positiver Test für Duodenalulkus
Schlüsselbegriffe
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Ulkus | Gewebedefekt der Magen/Duodenalwand, überschreitet Muscularis mucosae |
| Helicobacter pylori | Gramnegativer Keim — Hauptursache der Ulkuskrankheit |
| Zollinger-Ellison-Syndrom | Gastrin-produzierendes Pankreastumor → multiple, therapieresistente Ulzera |
| Tripeltherapie | PPI + 2 Antibiotika zur HP-Eradikation |
| Subphrenische Luftsichel | Röntgenzeichen der Magenduodenalperforation |
| A. gastroduodenalis | Gefäß an der Duodenumhinterwand — Arrosion → massive Blutung |
| Stressulkus | Akute Mukosaläsion bei Polytrauma/großer OP — Prophylaxe mit PPI |
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Medizinischer Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken für angehende und internationale Ärzte (FSP- und KP-Vorbereitung). Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden konsultieren Sie bitte einen zugelassenen Arzt.
Definition 🔗
- Ulkus: Ulzerierender Gewebedefekt der Magen- oder Duodenalwand, der die Muscularis mucosae überschreitet
- Erosion: Oberflächlicher Defekt mit noch intakter Muscularis mucosae
Ätiologie 🔗
HP-positives Ulkus (häufigste Form)
- Auf dem Boden einer chronischen Typ-B-Gastritis (H. pylori)
-
90 % der Duodenalulzera und ~75 % der Magenulzera HP-positiv
HP-negatives Ulkus
- NSAR-Einnahme (insb. + Glukokortikoide)
- Nikotin, Alkohol
- Alter >65 Jahre
- Selten: Hyperparathyreoidismus, Zollinger-Ellison-Syndrom (Gastrinom → exzessive Gastrinproduktion)
Akutes Stressulkus
- Polytrauma, große Operationen → Mukosaschädigung durch Ischämie und Säure
- Prophylaxe: PPI oder H2-Blocker
Pathophysiologie 🔗
Physiologische Magensäureregulation:
- Belegzellen (Parietalzellen): Salzsäure (HCl) + Intrinsic-Faktor
- Nebenzellen: protektiver Schleim
- Hauptzellen: Pepsinogen
Stimulation: Acetylcholin, Histamin, Gastrin → Belegzellen Hemmung: Prostaglandine → Stimulation der Schleimsekretion + Hemmung der Säuresekretion (protektiv)
Symptome & Klinik 🔗
| Typ | Lokalisation | Besonderheit |
|---|---|---|
| Ulcus ventriculi | Kleine Kurvatur oder Antrum | Schmerz nach Essen |
| Ulcus duodeni | Bulbus duodeni (häufig Blutgruppe 0) | Nüchternschmerz |
Atypische Lage immer karzinomverdächtig!
| Symptom | Ulcus ventriculi | Ulcus duodeni |
|---|---|---|
| Schmerzcharakter | Bohrend, dumpf | Bohrend, dumpf |
| Schmerzauslöser | Sofort nach/unabhängig von Essen | Nüchtern (nachts!) |
| Besserung durch | Antazida | Nahrungsaufnahme, Antazida |
- Atypische Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Aufstoßen
- Blutungszeichen: Anämie, Hämatemesis, Meläna
- Asymptomatische Verläufe möglich
Diagnostik 🔗
ÖGD mit Biopsien
- Goldstandard — Mittel der Wahl
- Mehrere Biopsien: 2× Magenantrum + 2× Magenkopus (kleine und große Kurvatur)
- Jedes Magenulkus muss bis zur vollständigen Abheilung endoskopisch kontrolliert werden (Karzinomausschluss!)
Helicobacter-pylori-Diagnostik
- Aus Biopsien: Histologie mit Färbung, Urease-Schnelltest, ggf. Kultur + Resistogramm
- Nicht-invasiv: Harnstoff-Atemtest, Stuhlantigentest, Serologie
Bei HP-negativ und keine NSAR-Einnahme
- Gastrin-Bestimmung (erhöht bei Zollinger-Ellison-Syndrom)
- Calcium + Parathormon (erhöht bei primärem Hyperparathyreoidismus)
Differentialdiagnosen 🔗
- Magenkarzinom (wichtigste DD!)
- Funktionelle Dyspepsie
- Gastroösophagealer Reflux
- Pankreatitis
- Cholelithiasis
Therapie 🔗
HP-positive Ulkuskrankheit: Eradikationstherapie
Indikation:
- Ulcus ventriculi: Eradikation bei zwei positiven HP-Tests
- Ulcus duodeni: Eradikation bei einem positiven HP-Test
Erstlinientherapien:
| Schema | Medikamente | Dauer |
|---|---|---|
| Französische Tripeltherapie | PPI 2× + Amoxicillin 1000 mg 2× + Clarithromycin 500 mg 2× | 7–14 Tage |
| Italienische Tripeltherapie (bei Penicillinallergie) | PPI + Metronidazol + Clarithromycin | 7–14 Tage |
Zweitlinientherapien:
| Schema | Medikamente | Dauer |
|---|---|---|
| Bismut-Quadrupeltherapie | PPI + Bismut-Kaliumsalz + Tetracyclin + Metronidazol | 10 Tage |
| Vierfachtherapie | PPI + Clarithromycin + Metronidazol + Amoxicillin | 7 Tage |
| Fluorchinolon-Tripeltherapie | PPI + Levofloxacin + Amoxicillin | 10 Tage |
Resistenzsituation: Clarithromycin 10 %, Metronidazol 35 %, Amoxicillin 0 %
Nach 4–6 Wochen: Endoskopische Kontrolle des Eradikationserfolges!
HP-negatives Ulkus
- Noxenkarenz (NSAR, Nikotin, Alkohol)
- Protonenpumpeninhibitoren
Interventionelle Therapie (bei Blutung)
- Endoskopische Blutstillung: Unterspritzung, Clip, Fibrinkleber
Operative Therapie
- Bei endoskopisch nicht beherrschbarer Blutung oder Perforation
- Magenteilresektion nach Billroth (Gastroduodenostomie oder Gastrojejunostomie)
- Vagotomie (heute selten)
Komplikationen 🔗
Blutung
- Häufigste Komplikation
- Starke Blutung bei Arrosion der A. gastroduodenalis (Hinterwand des Duodenums)
- Therapie: Endoskopische Blutstillung → bei Versagen: Operation
Perforation
- Klinik: Plötzlich einsetzender stechender Schmerz → diffuser Bauchschmerz (Peritonitis)
- Diagnostik: Röntgen-Abdomen im Stehen → Subphrenische Luftsichel
- Therapie: Notfalloperation
Magenausgangsstenose (Pylorusstenose)
- Durch narbige Abheilung rezidivierender Ulzera im Pylorusbereich
Prognose 🔗
- Bei erfolgreicher HP-Eradikation: Rezidivrate sinkt von ~80 % auf <5 %
- Ulcus ventriculi: Entartungsrisiko — muss bis zur Abheilung kontrolliert werden
✨ Clinical Pearls
**1. Nüchternschmerz = Duodenalulkus.** Patient wacht nachts mit Schmerz auf, der durch Essen besser wird — pathognomonisch für Ulcus duodeni.
**2. Jedes Magenulkus: Biopsie + Kontrolle.** Magenkarzinom kann wie ein Ulkus aussehen. Kontrolle bis zur vollständigen Abheilung ist Pflicht.
**3. HP-Eradikation schützt vor Rezidiv.** Die Rezidivrate sinkt nach erfolgreicher Eradikation dramatisch — das ist die wichtigste Langzeittherapie.
**4. Subphrenische Luftsichel = Perforation.** Diese Röntgenfrage kommt in der Prüfung.
Prüfungstipps
- - Französische vs. Italienische Tripeltherapie auswendig — Unterschied: Metronidazol vs. Amoxicillin (bei Penicillinallergie)
- - Subphrenische Luftsichel = Zeichen der Perforation im Röntgen-Abdomen im Stehen
- - A. gastroduodenalis wird bei Ulkus der Duodenumhinterwand arrodiert — häufige Prüfungsfrage
- - Jedes Magenulkus kontrollieren: Karzinomausschluss!
- - HP-Test-Indikation: 2 positive Tests für Magenulkus, 1 positiver Test für Duodenalulkus
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